Sweat your prayers hallt es durch das Treppenhaus und sie kommen und sie schwitzen. Die Lebenskünstlerinnen, die gerade erst aufgestanden sind, die Kreativarbeiter mit Tagesfreizeit, die Damen mit Ballettvergangenheit, die jungen Mütter, die sich für zwei Stunden frei spüren und die Queers, die unbekümmert Raum einnehmen wollen. Sie alle beten mit ihren Körpern zur Musik, für die in der Untermiete kein Platz und die Wände zu dünn sind.