elchgeweih.de

[fach]blog [für [m[einen]] [all]tag]

27.02.2020

Notierte Ergebnisse der Diskussion im Master-Kolloquium:

In die Fremde gehen. Auch Samstags.

Der Spaziergang ist vorbei, wenn man wieder zu Hause ist.

Pro: Poetische Notizen.
Contra: Hä???

26.02.2020

Stress, Langeweile oder Geselligkeit = Essen (Energie[Zucker+Fett])

25.02.2020

Hitwelle Weimar West – der Klang der Westvorstadt!

24.02.2020

  1. “Viele Bürger der UdSSR haben geweint, als Stalin starb. Das ist mein Go-To-Beispiel für: Die Angst vor Unbekanntem ist immer größer als selbst die vor erwiesen Grauenhaftem.” (@maltewelding zur Panik vor dem Coronavirus)
  2. “Das Bürgertum der Weimarer Republik glaubte sich von Kommunisten und Faschisten bedroht. Aber wenn du die Bürgerlichen vor die Wahl stellst: Privilegien aufgeben oder die Welt in Brand stecken, dann verlass dich nicht auf sie.” (@mspro [paraphrasiert] zur AfD/CDU nach Hanau)

Bedingt durch den Medienwandel begegnen uns heute mehr Manifestationen des Unbekannten und Äußerungen von Hilflosigkeit gegenüber diesem als früher. Aber gibt es dadurch ingesamt mehr Angst vor dem Unbekannten als vor der ([{Hyper-}Spät-]Post-)Moderne?

23.02.2020

Die Sorte zahmer Kopfschmerzen, bei der man den ganzen Tag YouTube-Videos gucken kann aber nicht masturbieren. Schlimmer Sonntag.

22.02.2020

Tempelhof gilt schon als Fernbeziehung.

21.02.2020

Die verkürzte These: Was man nicht jetzt macht, macht man nie. Es gibt Gründe, warum man manche Sachen nicht jetzt machen kann (Spitzes Jetzt: Es ist spät und ich schreibe das hier müde im Bett. Stumpfes Jetzt: In den nächsten Wochen kriege ich wohl keine Arena mit Menschen gefüllt, die mich sehen wollen.), aber man kann sich allen Sachen zumindest jetzt annähern. Dadurch verlieren sie in ihrem Idealzustand nicht an Wert. Manchmal ist diese Annäherung notwendig um die Sache überhaupt irgendwann machen zu können und manchmal ist die Annäherung schon genug um Morgen eine andere Sache nicht ins Nie zu vertagen. Außerdem sind, wenn wir alt sind, sowieso alle Sozialsysteme kollabiert/privatisiert und wir müssen am Krückstock im Widerstand kämpfen.

Die noch weiter verkürzte Schlussfolgerung: Mehr Tanzen, mehr spielen, mehr Sex. Und zwar jetzt.