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12.01.2020

Der Planet stirbt, der Faschismus ist wieder auf dem Vormarsch und eine wenige kontrollieren Kapital und Zugang zu Ressourcen. Und wir wollen uns ein bisschen weniger machtlos fühlen und gemeinsam an Dingen, die von anderen gesehen werden. Die Mut machen, neugierig werden lassen und durch die wir gezwungen sind, uns mit unseren eigenen Privilegien und anderen Existenzen auseinanderzusetzen. Filme machen, anstatt zu schreien.

Habt ihr da ein Trennungsgespräch geführt? Nein, ja, ein bisschen. Aber nur, weil man nicht immer verknallt ist, schmeißt man ja nicht gleich die Beziehung hin. Dann geht es doch unterschwellig darum ob Lust oder Verantwortung zuerst kommen sollten. Aber ich will kein Selbstverwirklichungsvehikel, ich bin froh, dass es hier nicht um mich geht. Pessimismus, den sich keiner auszusprechen traut. Vielleicht müssen wir alle nach Spandau ziehen.

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