Stakeholderkrisenkommunikation ist leider eine unsexy Angelegenheit. Gerade wenn man recht hat. (Oder zumindest zum gegenwärtigen Kenntnisstand davon Ausgehen muss.)
06.09.2018
Der Tag beginnt mit einer Stimmungsschwankung und weil ich auf dem Bauch rutsche, ist die Stirn schon nach wenigen Minuten wund. Später dann, beim schnellen Abbiegen über Dunkelgelb, sehe ich aus dem Augenwinkel eine Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm, die wie gelähmt vor dem Besuchereingang der JVA Moabit steht. Ampel, Stirn und Rutsche erwidern vorwurfsvoll meinen Blick.
Nachtrag: Die Frau neben mir in der S-Bahn sucht im Internet nach „Anzeige gegen Soldaten“. Habe ich diese Gedanken nur weil sie keine Kartoffel ist?
05.09.2018
Postkartenarchivsauflösung mit Zuneigungsfolgen
04.09.2018
Schwarzer Entzug *autsch*
03.09.2018
Achsooo, du hast jetzt nichts mehr weniger zu tun? Sag das doch gleich. Da hätte ich was für dich. Eine Portion Kopfschmerzen und Mattheit zum Beispiel. Das Gefühl von Unförmigkeit gibt es für Stammkunden natürlich Gratis dazu! Thank you for travelling with capitalism in der Spätmoderne. Take care und goodbye.
02.09.2018
„Konntest du schlafen?“
„Ich hab von elf bis acht durchgepennt.“
„Trotz der spanischen Livemusik, den Partyschlagern, den Ballermannbässen, der Überaschungsblaskapelle, dem Feuerwerk, der Grillexplosion, dem Feuerwehreinsatz, der Schlägerei, dem Polizeieinsatz, dem Notarzteinsatz und dem Happy Birthday Chor?“
„Jo. Ich war anscheinend müde.“
01.09.2018
Berlin piep piep ratter ratter brumm brumm mjam mjam Neukirchen-Vluyn