Die Dinge in Worte bannen. Am besten in Briefe oder Geschichten. (Die Frage nach der/dem großen Anderen.) Dann müssen die Andeutungen zumindest als solche erkennbar sein und der Frühlingstag darf wieder Frühlingstag sein.
jeden Tag etwas aufschreiben
Die Dinge in Worte bannen. Am besten in Briefe oder Geschichten. (Die Frage nach der/dem großen Anderen.) Dann müssen die Andeutungen zumindest als solche erkennbar sein und der Frühlingstag darf wieder Frühlingstag sein.
Plastikfrei, mit Eis, zwischen das männlich weibliche und weiblich weibliche geworfen, radikal aus dem Bauch heraus und zwei Stunden zu früh, auf dem zum Boden gerungenen Teppich die Sache mit dem Selbstwert befragen. Das Schwierige daran ist nicht zu beißen. Wuff.
Erwischt, bevor ich selber merke was ich da gerade mache.
Bezüglich der Hoffnungen kann ich nur sagen, dass ich mir bei meiner Entscheidung sicher bin.
Ich starre auf die „Online“ Anzeige und frage mich, ob sie das wohl gerade auch tut. Ob wir uns wohl zumindest gemeinsam an unsere Geräte klammern.
„Zuletzt gesehen: Vor einer Minute“ ist das neue „sich nach dem Verabschieden auf halbem Weg doch noch mal mit Tränen in den Augen umdrehen und hoffnungsvoll die Straße hinunterstarren“, nur ohne hochgesteckte Haare.
😔 danke
„Das neue Modell braucht übrigens nur noch halb so viel Schuld. Die übrigen 50% lassen sich also super und unüberlegt mit dem Mai ausfüllen.“
Bremen Horn-Lehe erinnert mich an Kassel Harleshausen. Aber vielleicht gibt es diese Viertel auch in allen größeren westdeutschen Städten. Nachkriegswohlstandsbauten mit alten Bäumen in den Gärten, aus denen die Kinder längst ausgezogen sind und deren Wiesen unbespielt auf Enkel warten.
Familientreffen :