27.11.2017

Kommst du mit zum Yoga?

Nein.

Kommst du mit zum Bouldern?

NEIN!

Also doch lieber zum Yoga?

Na gut. Was brauch ich dafür?

Eine Hose, in der du dich gut bewegen kannst.

Gib mir eine Woche.

Warum nicht heute?

Naja, ich muss mich erst mal mehrere Tage auslachen, dann dafür verachten und schließlich Schritt für Schritt mein Selbstvertrauen wieder aufbauen. Und dann brauche ich noch eine lange Sporthose. Das dauert.

Das ist zynisch. Du solltest echt mal mitkommen!

26.11.2017

Was mich ärgert: Warum hat es die SPD eigentlich nicht geschafft, den Begriff der Arbeit gegenwartstauglich zu positionieren? Es fehlt ein der ökonomischen Realität entsprechendes Identitätsangebot jenseits milieuspezifischer Erwerbstätigkeit. – Wer sind die Arbeiter*innen?

 

 

25.11.2017

Nah am Wasser gebaut, oder Die Möbel und das Geld, das ich brauche.

24.11.2017

Cranky Bodies Dance Reset (Sophiensaele)

Die spannendsten Bewegungen macht der Bühnen- und Kostümbilder, wenn er Teil seines Bildes wird. Wie ihn seine plötzliche Anwesenheit zeremoniell versteifen lässt, während sich um ihn auf dem Boden die schwitzenden Tänzer*innen räkeln.  Er trägt eine Brille. Wir sind uns nicht sicher an welche Epoche uns die blauen und roten Rechtecke erinnern. Darum einigen wir uns auf kubistischen Bauhausformalismus. Das klingt nach was.

 

23.11.2017

Kapitel 21, Lehrterstraße 55, 10555 Berlin

Hallo, ich hätte gerne Gin Tonic.

Wir haben 30 verschiedene Gins, 5 verschiedene Tonic Water, 6 verschiedene Zusatzoptionen und 3 verschiedene Gläser. Geht es etwas genauer?

Äh… Billig?

*Handgemenge*

22.11.2017

„Guten Tag, ich möchte mich erstmal für den schönen Begriff bedanken, den Sie uns da geschenkt haben. Ich habe mich ja in meiner Bachelorarbeit schon seeeeeehr damit beschäftigt und Musik war ja eh schon immer ein Thema für mich. Wenn mich etwas auszeichnet, dann das!“

Bingo!

21.11.2017

Die Frage „Was ist ein Stift?“ stürzt die Studierenden in eine tiefe Sinnkrise. Der Professor beschwert sich daraufhin über unseren mangelnden Idealismus und geht direkt zum Feyerabendbier über.