17.02.2016

Spielorte einer Traumsequenz
(15,5 Stunden – Nouvelle Vague)

  • Porte d’Orléans
  • Kathedrale Notre-Dame de Paris (Jardin/Promenade Maurice-Carême)
  • Jardin du Luxembourg
  • Les Grands Voisins (La Lingerie)
  • Grande Mosquée de Paris (Salon de thé)
  • Jardin des Plantes
  • KFC Paris les Halles
  • Centre Georges-Pompidou
  • Porte Maillot

 

16.02.2017

Alles gut?
Ja, bin nur müde.
Hast du überhaupt geschlafen?
Seh ich so scheiße aus?
… Ja

Nein. Das Studentenfutter und die Schokoladen sind nicht für eine Prüfung. Das ist ein Trail Mix!

15.02.2017

Überall erscheinen mir intertextuelle Bezüge.
Alles scheint ungewohnt verwoben.
Ein Netz, auf das ich mich bette.

14.02.2017

Die Ampel ist alternativlos, doch der Schulzzug rollt mit hoher Energie, in voller Fahrt, ohne Profil auf den Reifen aber mit Podcast in den Ohren, den roten Hügel hinunter in die Morgensonne.

Das Thema des Bundestagswahlkampf 2017: Kreisverkehre!

13.02.2017

Vor ein paar Jahren, ich war 23, veröffentlichte ich im ZEIT-Magazin einen Artikel mit dem Titel Das Imaginäre, das Symbolische und, vor allem, das Reale. Schnitt

12.02.2017

Baklava und/oder Lynch? Im Zweifel für das Ehebett.

11.02.2017

Diese Art von Curry ist typisch für Süd-Bhutan. Also wir waren ja nur in Süd-Bhutan unterwegs, aber auch da eher an der Mitte. Also im Norden von Süd-Bhutan. Wir sind in Bangalore gelandet und dann kreuz und quer gereist. Darum auch nicht bis nach Goa. Nur wirklich der nördliche Teil von Süd-Bhutan. Darum das Curry. Was man im Norden von Bhutan isst, weiß ich nicht. Wir waren ja nur im Süden. Wahrscheinlich auch nur Brot. Aber kein Curry.