Autor: Freerk

30.03.2017

Der Dorfkern sieht besser aus als noch vor ein paar Jahren. Belebter, frischer, ohne Leerstand und mit mehrere Baustellen, Um- und Neubauten. Es tut sich was. Aber bei denen die dazwischen sitzen scheint der Aufschwung nicht angekommen zu sein. Viele müde Gesichter, nicht nur bei den Rentnern. Oder wie du sagst: „Viel Armut und Dummheit.“

29.03.2017

Fünfeinhalb Stunden am Steuer mit einer hübschen rothaarigen Frau auf dem Beifahrersitz. Dieses Mal in die andere Richtung, mit meinen Sachen im Laderaum und die Frau neben mir ist auch nicht meine Freundin.

Die Nachbarn grüßen: „Ah, Freerk zieht weiter ein“. Aber nein, ich lagere nur ein. Worte sind wichtig. Es heißt ja auch nicht „Keller“, sondern „ausgebauter Dachboden“.

28.03.2017

(Verpackt)

27.03.2017

Gestrichen

26.03.2017

Strategisches Übergeben für Europa! 
oder
Ich weiß nicht welchen Kuchen ich zuerst probieren soll aber den Nationalstaat sollten wir schon zerschlagen und ich glaube ich fange mit dem Apfelkuchen an.

25.03.2017

„Das Zimmer ist jetzt fertig eingerichtet. – Im Fall der Fälle könnten wir mit dem Teppich aber auch eine Leiche entsorgen.“

24.03.2017

Nicolai Hartmann war ein deutscher

Die Zeit des Nationalsozialismus

Außer der Lehrtätigkeit, der nächtlichen Arbeit am Schreibtisch, den Verpflichtungen gegenüber der Akademie und Philosophischer Gesellschaft kannte Hartmann nach 1933 nur noch die Entspannung, die Fernrohr und Kammermusik, Familie und Semesterbräute

Mächtig vom erotischen Drang geplagt, dabei sehnsüchtig nach Seelenverschmelzung verlangend, ein Wunsch den er zugleich für unerfüllbar hielt, befand er sich bis ins Alter unentwegt auf Jagd nach frisch aufblühender Liebe seites immer neuer weiblicher Wesen, die er seine „Sommerbräute“ oder auch „Semesterbräute“ nannte.

ihm boten. Er hatte aber auch vorher kaum etwas anderes gekannt.

scheint Hartmann weitgehend unberührt von und gegenüber den Machthabern verbracht zu haben.

Philosoph und Professor für Philosophie.